📰 Was bisher geschah: Anfang Januar gab es einen Brandanschlag auf die Landesaufnahmebehörde. Ein Bekennerschreiben deutet auf Täter aus dem linksextremen Milieu hin. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD), sagt darauf hin, dass er die Radikalisierung in der Linksextremen Szene schon länger beobachtet und ein Verbot von gewaltbereiten Gruppierungen der Antifa prüft.

😳 Nun kommen die niedersächsischen ASten aus Göttingen, Hannover, Oldenburg und Osnabrück und veröffentlichen eine Erklärung, in der sie sich mit der Antifa solidarisieren, Pistorius kritisieren und die Frage stellen, ob man nach dieser Lesart die KZ-Überlebenden nicht auch als Linksextremisten bezeichnen müsste.

😡 Das ist ein Skandal und an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Das ASten sich mit Linksextremisten gemein machen und Antifa Projekte aus Studentengelder finanzieren, ist nicht neu. Mit dem jetzt veröffentlichten Statement ist jedoch ein neuer Höhepunkt erreicht.

Wir finden:

1️⃣ Die ASten sollten sich auf den gesetzlichen Auftrag fokussieren, der Hochschule und nicht Allgemeinpolitik heißt.

2️⃣ Gewalttäter gehören hinter Gitter und nicht auf den Campus!